100-Jahre Europäische Akademie der Arbeit - Impressionen von der Festveranstaltung

Im Jahr 1921 wurde die Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt gegründet und damit der Grundstein des heutigen House of Labour gelegt. Noch heute ist die Akademie einzigartig in der deutschen und internationalen Bildungslandschaft. Im Sendesaal des Hessischen Rundfunks wurde am 1. Oktober das Jubiläum der Akademie in einem würdigen Rahmen und Ambiente gefeiert. Reiner Hoffmann, Vorsitzender des DGB, brachte in seinem Grußwort die besondere Rolle der Akademie in der deutschen Geschichte zum Ausdruck. Der Philosoph Prof. Julian Nida-Rümelin betonte in seinem Gastvortrag die Rolle der Bildung für die Demokratie. In einer anschließenden Podiumsdiskussion kamen mit Armin Clauss und Sabrina Jaeger zwei Absolventen der Akademie zu Wort. Darüber hinaus sprach Jörg Hofmann, Vorsitzender der IG Metall, zur Wichtigkeit des House of Labour für die Gewerkschaften. Die Staatssekretärin im Hessischen Wissenschaftsministerium, Ayse Asar, überbrachte Grüße des Ministeriums und hob die Bedeutung der Akademie für das Land Hessen hervor. Prof. Dr. Christine Zeuner, Professorin für Erwachsenenbildung, stellte die Studierenden der Akademie in den Vordergrund, die einzigartige Bildungs- und Lebenswege vorweisen können. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Journalistin Claudie Wehrle. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von dem Konzertpianisten Georgi Mundriv. Über die Veranstaltung haben wir auch in dieser Pressmitteilung berichtet.